Wir teilen unser gemeinsames Streben, unsere Freuden und Sorgen.
Freude über die Vitalität unserer Regionen:
- Die Treue unserer Kl. Schwestern bis zum Lebensende,
- die Treue zum Gebet,
- die jungen Menschen, welche sich für unser Leben interessieren.
Unsere Fragen und unsere Besorgnis:
- Wie können wir uns im Gemeinschaftsleben unterstützen?
- Wie können wir den Gemeinschaftssinn behalten und nicht in den Individualismus oder den „Kult unserer Grenzen“ zu gleiten?
Hinter unserer Besorgnis und unseren Fragen liegt das Verlangen an unseren Überzeugungen festzuhalten:
- Unserem kontemplativen Leben in einem einfachen Milieu treu zu bleiben
- Die Intuition der Kleinen Schwester Magdeleine im Geist der Kindschaft zu leben, neu zu entdecken und zu vertiefen. Darin besteht unsere wahre Identität.
Wir konnten auch eine ergreifende Wallfahrt nach Belfast machen. Wir beten, damit die ersten Schritte zum Frieden wachsen und Halt bekommen. Pater Jerry, Redemptorist, der im Versöhnungsprozess sehr engagiert ist, sprach mit uns über die leidvolle Geschichte des Landes und geleitete uns an die Konfliktstellen. Dort gedachten wir all jener, die ihr Leben im Laufe der Jahre wegen der Gewalt verloren haben.
Unsere Begegnung in Irland konnte sich dank der Fraternität von Downpatrick verwirklichen. Sie hat uns in ihrem Haus herzlich aufgenommen. Das „Mustard Seed House“ steht für alle offen, die neue Kraft schöpfen wollen. Es liegt nahe am Meer und wir konnten in der freien Zeit dort wandern gehen. Die Zusammenkunft endete mit einer Eucharistiefeier am Freitagabend und einem irländischen „Fest, mit „cup of tea“ und Gesang mit unseren Freunden. |